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Der Freiheitskonvoi kommt nach Brüssel

Der Freiheitskonvoi kommt nach Brüssel

Einen Monat nach seinem Start in Kanada wird sich der berühmte „Freiheitskonvoi“ an diesem Montag, dem 14. Februar, auf die Straßen Europas begeben, in Richtung Brüssel. Eingeladen, sich ihm anzuschließen, sind alle Bürger, die über die Einschränkung der Grundfreiheiten im Kontext der Gesundheitskrise besorgt sind.

Ob mit dem Lkw, dem Auto, dem Motorrad oder dem Fahrrad, so die Bewegung: Unabhängig von Alter oder sozialer Herkunft ist jeder willkommen, sich an dieser „friedlichen und solidarischen“Bürgerinitiative zu beteiligen, erklären die Koordinatoren des Konvois.

Die Bewegungsfreiheit wiederherstellen

Das transportierte Ziel? Die inkohärenten und widersprüchlichen Maßnahmen der Covid-Krise und ihre Beeinträchtigungen der Menschenrechte auf europäischem Boden anprangern. Mit diesem Konvoi symbolisiert die Bewegung den Willen, die Freizügigkeit aller Bürger auf dem europäischen Territorium wiederherzustellen.

Vor allem aber fordert dieser Konvoi damit „das Ende aller freiheitsfeindlichen Maßnahmen und Gesetze“, nämlich des Pandemiegesetzes, der Maskenpflicht, des Gesundheitspasses, des wallonischen „Pandemie“-Dekrets usw.

Noch weiter gehen

Er transportiert auch andere Wünsche: die Einrichtung unabhängiger Untersuchungskommissionen zur Gesundheitskrise und ihrem Management. Was die Covid-Impfstoffe betrifft, setzt er sich dafür ein, dass ihr experimenteller Charakter anerkannt wird, und für Transparenz über mögliche Nebenwirkungen. Er besteht zudem auf dem Recht jedes Einzelnen, Zugang zur Gesundheitsversorgung zu haben und über die eigene Gesundheit entscheiden zu können.

Er will auch an andere Grundrechte erinnern, die er als missachtet ansieht: das Arztgeheimnis und den Schutz personenbezogener Daten, die Meinungsfreiheit – insbesondere die Pressefreiheit – und das Recht auf „eine echte partizipative Demokratie“. Allgemeiner verteidigt der Konvoi weitere Werte, die unter der Krise gelitten haben sollen.

„Die Lebensqualität der europäischen Bürger sinkt stark aufgrund der finanziellen Lage der Europäischen Union: Die Staats- und Bankschulden verarmen die Völker seit vielen Jahren. Die Gesundheitskrise hat die Lage noch verschlimmert, indem sie den Bürgern ihre Grundfreiheiten genommen und manche daran gehindert hat, ihren Beruf in Würde auszuüben, Zugang zur Gesundheitsversorgung zu haben oder sich fortzubewegen. Auch die Bildung der Kinder, ihre Entwicklung und ihr Wohlbefinden wurden stark beeinträchtigt. (...) Wie die Kanadier werden wir uns nicht mit Versprechungen oder halben Maßnahmen zufriedengeben“, schließen die Koordinatoren.

 

Von Thérèse Leblanc, Journalistin bei BAM!


Bildquelle:
https://commons.wikimedia.org - © ΙΣΧΣΝΙΚΑ-888

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