Offener Brief von Dr. Résimont an die Ärztekammer
Sehr geehrter Herr Präsident, liebe Kolleginnen und Kollegen,
Unsere Kollegin Dr. Cécile Andri wurde zu Ihnen vorgeladen, unter verschiedenen Vorwänden, die alle im Anschluss an ihre Äußerungen über die Nebenwirkungen der Covid-„Impfstoffe“ aufkamen.
Wir gehen dennoch davon aus, dass Sie bereits darüber informiert wurden, dass dieser neue experimentelle Impfstoff weitaus häufiger schwere Nebenwirkungen aufweist als jede andere zugelassene Behandlung.
Für den Fall, dass Ihnen bestimmte Belege für die schweren und häufigen Körperschäden und Tausenden von Todesfällen, die diese experimentellen Injektionen verursacht haben, vielleicht noch nicht vollständig zur Kenntnis gebracht wurden, übersenden wir Ihnen in den Anlagen wissenschaftliche Informationen, die wesentlich sind für Ihr vollständiges Verständnis der Lage.
Sie werden sicherlich zustimmen, dass es nicht vertretbar ist, sich ausschließlich auf die Marketingmitteilungen der Hersteller (Händler) dieser „Impfstoffe“ zu verlassen, noch auf angeblich wissenschaftliche Veröffentlichungen, die unter schweren Verzerrungen leiden, da sie von denselben Unternehmen gesponsert werden, die sich am Verkauf dieser neuen experimentellen Produkte bereichern.
Als (Allgemein- oder Fach-)Ärzte stellen meine zahlreichen Kollegen und ich bei unseren geimpften Patienten nämlich Folgendes fest:
- eine sehr starke Zunahme von Infektionen: Covid-Infektionen in den 2 bis 3 Wochen nach der Injektion, virale Reaktivierungen (Gürtelrose, EBV, virale Enzephalitiden) infolge einer Beeinträchtigung
der Immunität. - zahlreiche kardiovaskuläre Komplikationen: Myokarditiden, Herzinfarkte, Schlaganfälle, plötzliche Taubheit, Thrombosen der Zentralarterien der Netzhaut ... und sogar Fälle von Herzinfarkt bei
Kindern (was vor der Impfung nie vorkam) - neurologische Komplikationen: Fälle von Guillain-Barré (**), von Alzheimer bei Menschen mittleren Alters, das Wiederauftreten von Prionenkrankheiten und blitzartige Krebsrezidive (in einem Ausmaß, wie wir es vor der Impfkampagne nie beobachtet hatten)
- eine starke Zunahme von Tumoren der hämatopoetischen Zelllinien, insbesondere der Fall unseres Kollegen Michel Goldman. Wir laden Sie ein, den Bericht „Rapid progression of Angioimmunoblastic T cell lymphoma following BNT152b2 mRNA vaccine Booster Shot : a case report“ zu lesen, den er mit unseren Kollegen Dr. Bron, Cogan, S. Goldman ... verfasst hat, mit denen ich während meiner Jahre ärztlicher Tätigkeit am Bordet und am Erasme verkehrte. Diese Veröffentlichung ist öffentlich und beschreibt die Qualifikation der Beteiligten und des Opfers. Bemerkenswert ist, dass dieser „Kollege und Opfer“ in Fernsehstudios die „Impfung“ aller Menschen propagierte, unabhängig von Alter, Covid-Serologie (er propagierte also die Impfung nach überstandener Krankheit ...) und unabhängig davon, ob Vorerkrankungen vorliegen oder nicht.
- chronische Erschöpfungssyndrome, besonders akute und anhaltende, die lange Arbeitsunfähigkeiten rechtfertigen, wobei manche Opfer, mitunter in sehr jungem Alter, sogar im Rollstuhl landen. Einer meiner jungen Patienten, 12 Jahre alt, saß sehr kurz nach seiner 2. Covid-Impfung im Rollstuhl (das sei Zufall, hat man ihm gesagt, wie so vielen anderen Opfern).
Dr. Cécile Andri hat sich auch in einem Interview im Rahmen einer Demonstration gegen die Impfpflicht für das Pflegepersonal am 21. August 2021 zu diesen Nebenwirkungen geäußert.
Es überrascht mich, dass irgendjemand ihr vorwerfen kann, Zeugnis von den Schäden abzulegen, die sie bei ihren Patienten feststellt. Ist es in einem solchen Kontext zahlreicher schwerer Nebenwirkungen nicht die Pflicht jedes Arztes, die Bevölkerung über die Risiken zu informieren, denen sie ausgesetzt ist, und zur Vorsicht aufzurufen? Sind das Vorsorgeprinzip und die Pflicht, die Patienten zu informieren, nicht gesetzlich verankert?
Der offizielle Diskurs, wonach der Impfstoff angeblich „sicher und wirksam“ sei, hat jedoch weitgehend gezeigt, dass er nicht der Realität entspricht.
Meine Kollegen und ich sind immer zahlreicher, die Ihre Verbissenheit nicht verstehen, mit der Sie alle Ärzte verfolgen, die sich – doch völlig legitim – zu den schweren und häufigen Nebenwirkungen geäußert haben, die sie bei ihren Patienten sehr kurze Zeit nach der Impfung feststellten.
Unsere Kollegin Dr. Cécile Andri (und die anderen Ärzte, die dasselbe sagen) gibt nicht nur weiter, was sie in ihrer Arztpraxis beobachtet. Darüber hinaus werden diese Beobachtungen durch Dutzende veröffentlichter Studien bestätigt in den renommiertesten medizinischen Fachzeitschriften wie dem British Medical Journal, The Lancet... von den bedeutendsten medizinischen Autoren und Epidemiologen.
Wissenschaftliche Belege bestätigen, dass dieser Gentherapieversuch zu Impfzwecken nicht nur unwirksam ist und sehr zahlreiche Nebenwirkungen im kardiovaskulären, im neurologischen, im onkologischen Bereich usw. verursacht, sondern dass er darüber hinaus in bestimmten Bevölkerungsgruppen eine negative Wirksamkeit hervorruft, das heißt, dass die Sterblichkeit bei den „Geimpften“ erhöht ist, insbesondere bei den unter 60-Jährigen.
Zwei Länder (Taiwan und Australien) melden bereits eine höhere Zahl von Todesfällen infolge des Impfstoffs als durch die Krankheit selbst. Und seit einigen Tagen kommen Großbritannien und Israel hinzu.
Sie finden diese Studien im Anhang zu diesem Schreiben.
Weit davon entfernt, ein Arzt zu sein, der gegen das allgemeine Prinzip der Impfung ist, habe ich stets jeden Impfstoff unterstützt, der die folgenden Kriterien erfüllt:
- Impfstoffe, die verhindern, dass man an der Krankheit erkrankt, weil sie immunogen sind
- Impfstoffe, die die Übertragung verhindern
- Impfstoffe, die weder schwere Nebenwirkungen noch Todesfälle aufweisen, umso mehr in den Altersgruppen, in denen es keine Todesfälle durch die Krankheit selbst gab (Beispiel: Kinder und Jugendliche)
- Impfstoffe, deren Schutz jahrelang anhält oder sogar länger
Was die Covid-„Impfstoffe“ betrifft, ist keines dieser Kriterien erfüllt.
Eine Substanz alle 3 Monate (***) injizieren zu müssen, erlaubt es sicherlich nicht, die Bezeichnung Impfstoff zu verwenden. Es handelt sich allenfalls um ein Medikament von zweifelhafter Wirksamkeit und Sicherheit, dessen experimentelle Phase sich als offenkundiger Fehlschlag erweist. Diese Phase-3-Studie zu Impfzwecken sollte daher sofort und endgültig gestoppt werden.
Zudem muss man diese Substanz bei einer Wiederholungsinjektion in kurzen Abständen als Dauertherapie einstufen, und die Gesetzgebung über Impfstoffe findet darauf keine Anwendung mehr.
Ich bitte Sie, die diesem Schreiben beigefügten Quellen zur Kenntnis zu nehmen, um die volle Legitimität der Äußerungen unserer Kollegin Dr. Cécile Andri und anderer Ärzte verstehen zu können, die sich für ähnliche Äußerungen bereits vor der Ärztekammer verantworten mussten.
Nach der Lektüre dieser wissenschaftlichen Studien würde ein Arzt, der seinen Patienten nicht vor diesem medizinischen Großexperiment warnt – mehr als 12 Milliarden injizierte Dosen (wir erinnern daran, dass wir uns bis 2023-24 noch in Phase 3 befinden) –, seine Pflicht verletzen, seinen Patienten zu beraten undunter Beachtung des Vorsorgeprinzips zu handeln. Er würde gegen seinen hippokratischen Eid und gegen den Grundsatz „Primum non nocere“, „Vor allem nicht schaden“, verstoßen.
Angesichts des aktuellen Stands der Wissenschaft scheint es mir unbestreitbar, dass ein Arzt, der derzeit seine Patienten nicht vor diesem offenkundig gefährlichen Therapieversuch (*) warnt, sanktioniert werden müsste.
Wäre nicht genau das die wahre positive Rolle, die die Kammer auf diesem Gebiet ausüben könnte?
Sollte Ihre Rolle nicht darin bestehen, sicherzustellen, dass unsere Kollegen Grundsätze der Vorsicht einhalten? Sollten Sie nicht an den Grundsatz der Nutzen-Risiko-Abwägung erinnern, wonachman niemals einem jungen Erwachsenen oder einem Kind ein experimentelles und offenkundig toxisches Produkt injizieren sollte, wenn diese keinerlei Risiko haben, an Covid zu sterben?
Wir sind viele, die der Meinung sind, dass die Kammer davon abraten sollte, dieses medizinische Experiment an Erwachsenen ohne Komorbidität fortzusetzen, die Vitamin D, Zink und DHEA einnehmen, umso mehr, wenn sie Covid bereits durchgemacht haben und ihr Risiko, an Covid zu sterben, folglich praktisch nicht existiert.
Sollte die Kammer nicht daran erinnern, dass man toxische Substanzen, die zudem unbekannt sind (zur Erinnerung: Die Zusammensetzung dieser experimentellen Produkte, die als Impfstoffe bezeichnet werden, ist noch immer nicht offengelegt) Schwangeren nicht verabreicht?
Selbst Paracetamol ist inzwischen nachweislich toxisch, wenn es während der Schwangerschaft eingenommen wird.
Wie kann die Kammer zulassen, dass Schwangere als Versuchskaninchen benutzt werden?
Sollten Sie nicht an die Selbstverständlichkeit erinnern, dass man einen Patienten, der eine Krankheit gerade durchgemacht hat, nicht gegen diese Krankheit impft und der folglich bereits einen sehr hohen Antikörperspiegel hat? Sind Sie sicher, dass eine Überstimulierung ihres Immunsystems kein Autoimmunrisiko birgt? Im vorliegenden Fall wird übermäßig gegen den ursprünglichen Wuhan-Stamm geimpft, der seit 2 Jahren nicht mehr zirkuliert (Risiko: ADE-Reaktion): Man richtet mehr Schaden als Nutzen an, indem man das Immunsystem von den aktuellen Varianten ablenkt.
Hätte man sich noch vor 3 Jahren vorstellen können, dass man die gesamte Bevölkerung zwingen kann, Versuchskaninchen eines medizinischen Experiments zu sein, das noch nicht abgeschlossen ist und sich noch in Phase 3 befindet?
Ist es nicht aufschlussreich, dass, obwohl 90 % der Bevölkerung „geimpft“ sind, noch nie so viele Covid-Fälle beobachtet wurden wie derzeit, und dass die am stärksten betroffenen Länder die am stärksten „geimpften“ sind?!
In den am stärksten geimpften Ländern ist die Sterblichkeit „unbekannter Ursache“ am stärksten gestiegen, und dort ist der „Tod unbekannter Ursache“ seit diesem Jahr zur häufigsten Todesursache geworden ...
Wie Sie festgestellt haben, erfolgte die Markteinführung dieser „Impfstoffe“ ausschließlich auf der Grundlage von Studien, die von den Impfstoffherstellern (-händlern) selbst durchgeführt oder gesponsert wurden... Man geht von einer Phase 2 zu einer Phase 3 an der gesamten Bevölkerung über, was faktisch eine erzwungene und illegale Markteinführung bewirkt; die mittel- und langfristigen Nebenwirkungen werden weder korrekt untersucht noch berücksichtigt:
- keine onkologische Studie auf mittlere/lange Sicht,
- keine Studie zum Auftreten von Autoimmunerkrankungen,
- keine Studie zu genetischen Veränderungen, die vorgenommen wurden
- keine Studie zur Teratogenität dieser neuen Therapie
Die Medien und die Experten, die dort zu Wort kommen und unsere Minister beraten, leiden unter schweren Interessenkonflikten (da sie auch für die Industrie arbeiten) und begnügen sich ohne jede ergänzende
Analyse damit, die Zahlen der Industrie gedankenlos nachzubeten:
- 95-96 % angebliche Wirksamkeit des Impfstoffs vor ihrer Markteinführung,
- diese Zahlen wurden auf 70 %, dann auf 50 % angebliche Wirksamkeit nach unten korrigiert
- und anschließend 25-30 % angebliche Wirksamkeit gegen schwere Verläufe
- „verhindert nicht die Krankheit, verhindert aber, daran zu sterben“ (währendin Wirklichkeit die Omikron-Varianten viel weniger tödlich sind, auch bei Ungeimpften).
- „schützt nicht in der Altersgruppe unter 60 Jahren, sondern nur ältere Menschen mit Vorerkrankungen“
- und heute wird selbst diese letzte Behauptung durch die jüngsten Studien in Frage gestellt ...
Wie könnte man Ärzten vorwerfen, diese Wahrheiten zu benennen?
Ist die wissenschaftliche Debatte nicht lebenswichtig für die Sicherheit der Bevölkerung und den Fortschritt der Wissenschaft?
Steht die Debatte der Bürger nicht im Zentrum der Demokratie und unserer durch die Verfassung garantierten Grundrechte?
Kann die Ärztekammer wissenschaftliche Tatsachen leugnen, Ärzte zensieren, bedrohen und sanktionieren, die bezeugen, was sie in ihren Arztpraxen feststellen? Kann die Ärztekammer das Vorsorgeprinzip und die Meinungsfreiheit mit Füßen treten?
Steht die Ärztekammer über der Verfassung, und trägt sie keinerlei strafrechtliche Verantwortung infolge dieser Zensur, dieser übertriebenen Impfpropaganda und der Gefährdung des Lebens anderer, die durch diese dogmatische und verlogene Kommunikation verursacht wurde, die offenkundig Täuschung, Erpressung undMachtmissbrauch darstellt?
Ist es Ihre Absicht, weiterhin alle Ärzte zu verfolgen, die ihre an Covid erkrankten Patienten mit anderen Behandlungen versorgen als dem absurden Protokoll, das als offizielles Protokoll vorgeschrieben worden war (die 3 ‚D‘: „Dafalgan, Dyspnée, Décès“)?
Die Behandlung von Covid ist jedoch einfach und ermöglicht es, das Risiko von Komplikationen sehr stark zu verringern, vorausgesetzt, man lässt die Ärzte frühzeitig behandeln.
Als Arzt, der den hippokratischen Eid achtet, rate ich wie zahlreiche meiner Kollegen auch jedem meiner Patienten zu größter Vorsicht, bevor er sich entscheidet, Versuchskaninchen einer experimentellen Gentherapie zu Impfzwecken in Phase 3 zu werden.
Haben Sie die Absicht, uns alle vorzuladen, weil wir es wagen, die Pflicht zur Information der Patienten und das Vorsorgeprinzip zu achten, die doch gesetzlich verankert sind?
Finden Sie nicht, dass es für die Ärztekammer, ob national oder auf Provinzebene, angebracht gewesen wäre, jedem ihrer Mitglieder ein Schreiben zu schicken, in dem sie sich in aller Form dafür entschuldigt, sie dazu gedrängt zu haben, sich „impfen“ zu lassen, dafür, ihnen die Anweisung erteilt zu haben, diesen experimentellen Impfstoff bei ihren Patienten vorbehaltlos zu propagieren (die kein Risiko für schwere Covid-Verläufe hatten), von denen einige lebenslange Folgeschäden infolge der Impfung behalten werden oder daran gestorben sind oder die einfach dem offiziellen Diskurs glaubten, der Impfstoff sei angeblich immunisierend und würde sie und ihr Umfeld schützen, und die das Gefühl haben, missbraucht und getäuscht worden zu sein?
Statt sich zurückzuhalten, verfolgen Sie stattdessen weiterhin Ärzte, die nichts anderes getan haben, als ihre Arbeit gewissenhaft und professionell zu erledigen – Ärzte, die ihren Patienten zuhören und sie untersuchen, die die wissenschaftliche Literatur lesen und die Veröffentlichungen berücksichtigen, die darlegen, dass dieser „Impfstoff“ sehr wenig wirksam ist und weit mehr Schäden und Todesfälle verursacht als alle anderen bisher vermarkteten Impfstoffe zusammen.
Hat die Ärztekammer vollständige Kenntnis von der Zusammensetzung (offenbar bis heute geheim) dieser experimentellen Injektionen? Ist es medizinisch und wissenschaftlich nicht von entscheidender Bedeutung, die vollständige Zusammensetzung eines angeblichen Arzneimittels zu kennen?
Diese Injektionen stoppen die Verbreitung des Virus nicht, verleihen keine Immunität und haben ihre Unbedenklichkeit keineswegs bewiesen, im Gegenteil. Das Vorsorgeprinzip besteht nicht darin, beweisen zu müssen, dass ein Produkt gefährlich ist, sondern im Gegenteil darin, beweisen zu müssen, dass es nicht gefährlich ist, bevor man es verkauft und massenhaft einer gesunden Bevölkerung injiziert.
Nur die Beachtung des Vorsorgeprinzips ermöglicht die tatsächliche Umsetzung des „primum non nocere“, das die Grundlage der gesamten ärztlichen Berufsethik ist. „Wissenschaft ohne Gewissen ist nur der Ruin der Seele.“
Mit vorzüglicher Hochachtung, Herr Präsident.
Dr. Stéphane Résimont
(*) Ich habe natürlich größten Respekt vor den Grundsätzen klinischer Studien in der Pharmakologie, da ich selbst als mittelloser Student im 3., 4. und 5. Jahr des Medizinstudiums mehrfach als freiwilliges Versuchskaninchen beteiligt war und eine große Zahl von Dokumenten ausfüllen musste, um meine informierte Einwilligung zu geben.
Es scheint mir jedoch lebenswichtig (und dies fällt in den strafrechtlichen Bereich), dass klinische Studien der Phase 3 mit einem Vergleich Placebo versus Wirkstoff begleitet werden, mit Nachbeobachtung der freiwilligen Versuchspersonen, die ganz legal zuvor über die Risiken informiert worden sein müssen und darüber, dass es sich um ein laufendes medizinisches Experiment handelt.
Hält die Ärztekammer diese gesetzlichen Pflichten in der Art und Weise ein, wie sie in diesem Kontext mit den Ärzten kommuniziert?
Welche Nachbeobachtung erfolgt im Fall dieses gigantischen Massenversuchs an allen Bevölkerungsgruppen?
Meine geimpften Patienten haben mir mitgeteilt, dass sie von den Behörden keinerlei Nachbeobachtung erhalten haben, um festzustellen, ob sie Nebenwirkungen erlitten hatten. Keinerlei.
Sollten die Ärztekammer und die anderen medizinischen Behörden darüber nicht alarmiert sein und den sofortigen Stopp dieses offenkundig gefährlichen und nicht nachbeobachteten medizinischen Massenexperiments fordern?
Stattdessen hat die Ärztekammer sich entschieden, eine regelrechte „Hexenjagd“ gegen die Ärzte vor Ort zu betreiben, die es wagen, über die Nebenwirkungen, die Schäden und die Todesfälle zu sprechen, die dieses auf illegale Weise durchgeführte Experiment verursacht. Sollte Sie Ihre strafrechtliche Verantwortung für Täuschung, Schikane, Zensur der wissenschaftlichen Debatte und Gefährdung des Lebens anderer nicht stärker beschäftigen?
(**) Eine Krankheit, die ich „ein wenig“ kenne, da ich bereits im 6. und 7. Jahr des Medizinstudiums einen Artikel in der Revue Médicale de Bruxelles darüber verfasst habe.
(***) Und laut einer beigefügten Studie: nicht mehr als einen Monat relativen Schutz bei Jugendlichen.
Anm. d. Red.: Der Brief ist auf den 7. September 2022 datiert.
Anm. d. Red.: Aktualisierung: Offener Brief von Dr. Résimont vom 28. Oktober 2022.