Bundestag: Corona-Symposium von den Medien ignoriert
Was geht in Berlin vor? Die BAM-Korrespondentin in der deutschen Hauptstadt hat für uns über eine öffentliche Veranstaltung zum Management der Corona-Krise im Bundestag berichtet. Trotz der Ächtung durch die offiziellen Medien haben Experten zahlreiche Gesundheitsskandale angeprangert und von den Schikanen berichtet, denen sie ausgesetzt sind.
Von unserer Korrespondentin in Berlin (Zitate aus dem Französischen rückübersetzt)
„Fake News sind das eine. Dead News sind etwas anderes. Ich weiß nicht, ob es diesen Begriff gibt, aber er entspricht dem, wofür die Mainstream-Medien einen echten Hang haben: eine Information zu töten und zu begraben, ohne sie überhaupt verbreitet zu haben. (…) Wie soll man wissen, was man uns zu wissen verwehrt?“ So leitet die Schweizer Wochenzeitung DIE WELTWOCHE ihren Artikel über das zweite Corona-Symposium im Deutschen Bundestag am 11. und 12. November 2023 ein, organisiert von der zweitgrößten Oppositionspartei, der AfD (Alternative für Deutschland). Politiker, Experten und Aktivisten befassten sich dort mit der Covid-Krise und ihrem Management.
Abwesenheit der offiziellen Medien
Alle im Bundestag vertretenen Parteien sowie Christian Drosten, das Robert Koch-Institut (RKI), das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), die Ständige Impfkommission (STIKO) und alle großen Medien waren eingeladen. Gerüchte, wonach die offiziellen Medien nicht willkommen gewesen seien, wurden vom Arbeitskreis Gesundheit klar dementiert. Dennoch war nur die BERLINER ZEITUNG anwesend. Wieder einmal haben die freien Medien alles allein gestemmt.
An diesen beiden Tagen ergriffen Professoren, Ärzte, Anwälte, Kriminologen, Pflegekräfte, ein Medizinhistoriker, ein Datenanalyst und eine Reihe wichtiger Persönlichkeiten wie Michael Yeadon, ehemaliger Vizepräsident der Abteilung für Atemwegserkrankungen bei Pfizer, das Wort.
Das Wochenende begann mit einer Ehrung für Professor Arne Burkhardt, der im vergangenen Mai unerwartet verstorben war. Der pensionierte Pathologe hatte seine Arbeit wieder aufgenommen und in Zusammenarbeit mit Professor Walter Lang zahlreiche Obduktionen durchgeführt. Burkhardt war eine der herausragendsten Persönlichkeiten bei der Analyse von Impfschäden.
Eine Zeitbombe
Laut Dr. Lang, der auf dem Symposium sprach, hätte man alle Geimpften, die danach gestorben sind, obduzieren müssen. „Als Pathologen haben wir immer gesagt (…), dass wir mehr obduzieren müssen. Das wurde von der Politik behindert (…), weil das Paul-Ehrlich-Institut und das RKI die Parole ausgegeben haben, die Impfung sei sicher. In ihren Augen war es also unwahrscheinlich, dass jemand daran stirbt, und deshalb brauchte es keine Obduktionen“, fuhr Lang fort.
Zu den Fällen von Herzstillstand fügte er hinzu: „Wir sehen Verklumpungen und Verklebungen im Herzmuskel, was wir beobachten, ist mit einer Zeitbombe vergleichbar. Die Verharmlosung von Impfschäden unter dem Namen Long Covid muss aufhören.“ Kräftiger Applaus.
Zahlreiche Lügen angeprangert
Professor Stefan Homburg fasste alle Lügen der angeblichen Krise von 2020 zusammen: „Erstens ist die Bettenauslastung der Krankenhäuser 2020 in ganz Deutschland auf einen historischen Tiefstand gefallen. Das sagt das Bundesgesundheitsministerium. Zweitens gab es 2020 und 2021 nicht mehr schwere Atemwegserkrankungen als üblich. Covid kam, die Grippe verschwand. Das sagen die Sentinel-Daten des RKI. Drittens gab es 2020, altersbereinigt, nicht mehr Todesfälle als üblich. Erst seit 2021 steigt die Sterblichkeit. Das sagen die Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Viertens waren die mit oder an Corona Verstorbenen im Durchschnitt zwischen 82 und 83 Jahre alt, laut RKI und Statistischem Bundesamt. Fünftens hat Schweden, das weder eine Maskenpflicht noch einen Lockdown eingeführt hat, besser abgeschnitten als Deutschland. Das sagt die WHO.“
Wie hat die Politik auf Corona reagiert? Ebenfalls laut Prof. Homburg „indem sie Kitas, Schulen, Geschäfte, Kirchen und Betriebe monatelang geschlossen hat, indem sie alte Menschen isoliert und allein sterben ließ, indem sie Existenzen zerstört hat. Die Polizei hat verboten, auf einer Parkbank ein Buch zu lesen. Sie hat Jagd auf Jugendliche im Freien und auf Kinder gemacht, die im Schnee spielten. Sie hat friedliche Demonstranten verprügelt. Die Politik hat alle ausgegrenzt, die den Sinn der Maßnahmen hinterfragten. Sie hat zugelassen, dass das ZDF Kinder mit virustragenden Ratten und Ungeimpfte mit Blinddärmen verglich, die nicht mehr zum Volkskörper gehörten. Eine Sprache, die wir seit 75 Jahren nicht mehr kannten. »
Michael Yeadon zensiert
Der ehemalige Pfizer-Vizepräsident Michael Yeadon war per Zoom live im Bundestag zugeschaltet. Er gehört zu den mutigen Wissenschaftlern, die erklären, dass Corona keine Pandemie war. Seltsamerweise wurde seine Rede von der AfD selbst zensiert. Sie wurde aus den Videos der Veranstaltung entfernt, sehr zum Leidwesen von Yeadon selbst. Er hatte insbesondere über die Notwendigkeit gesprochen festzustellen, ob Sars‑Cov‑2 leicht übertragbar war oder ob man nicht eher von einer Vergiftung sprechen müsse. Er hat damit aber nicht die Existenz von Viren in Frage gestellt, wie einige unterstellten. Dagegen ging Yeadon weiter, indem er über die Covid-Impfstoffe als Biowaffen sprach. Er warnte auch vor einer digitalen Zentralbankwährung, die die Einschränkung der Freiheiten noch weiter erleichtern würde.
Dr. Gunter Frank, Allgemeinmediziner und Autor des Bestsellers Das Staatsverbrechen, bezeichnet die Impfkampagne und den Lockdown als humanitäre Katastrophen. Der Lockdown sei insbesondere für alte Menschen und Kinder Isolationsfolter gewesen. Er warnt vor Übertreibungen bei der Prävention. Dr. Frank bezeichnet den Versuch der Politik, unser Verhalten mit Gesundheitsargumenten zu steuern, als totalitären Ansatz. Er warnt auch vor der Ankündigung neuer Pandemien wie SARS, MERS oder von Viren, die wahrscheinlich durch Gain-of-Function künstlich verändert wurden, was in den Bereich der organisierten Kriminalität fällt.
Ein Staatsverbrechen
Dr. Frank sprach auch über den Fall eines 86-jährigen Mannes, der nach einem positiven Test im Krankenhaus sich selbst überlassen wurde und dort starb, ohne dass seine ungeimpfte Lebensgefährtin ihn besuchen durfte. Der Prozess gegen das Krankenhaus läuft. Ein Fall, der sich hunderte und tausende Male wiederholt hat.
In Kinderheimen hat man die Kinder in Panik vor der Krankheit versetzt. Jedes Mal, wenn die regelmäßigen Tests positiv ausfielen, sperrte man die Kinder eine Woche lang in ihr Zimmer und stellte das Essen vor die Tür. Kommunikation war nur im äußersten Notfall möglich, durch die geöffnete Tür, aber mit Masken. Man kann das Isolationsfolter nennen. Eine Erzieherin erzählte, dass sie sich abends heimlich in die Zimmer schlich, um die Kinder in den Arm zu nehmen.
20 000 bis 40 000 Impfopfer
Weiterhin laut Dr. Frank gab es in Deutschland zwischen 20 000 und 40 000 durch die Impfung Verstorbene und zwischen 100 000 und 200 000 Menschen mit schweren Langzeitschäden.
Dr. Gerd Reuther, Medizinhistoriker, stellte fest, dass „die häufigste Todesursache in den Industrieländern die Medizin ist.“ In seinem Beitrag enthüllte er auch, dass die Wurzeln der großen einflussreichen Institutionen wie des Robert Koch-Instituts und des Paul-Ehrlich-Instituts bis in das NS-Regime zurückreichen.
Die bewegende Rede des Mikrobiologen Professor Sucharit Bhakdi, der ankündigte, sich nach diesem Symposium aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen, erhielt stehende Ovationen und donnernden Applaus. In seiner Rede warnte er vor den mRNA-Impfstoffen. Er zeigte sich schockiert darüber, dass die Impfstoffhersteller Bakterien verwenden, um die DNA-Matrize der Impfstoffe herzustellen, obwohl das nicht zugelassen ist. „Das bedeutet, dass diese Verwendung kriminell ist und gestoppt werden muss.“
Er fügte hinzu, dass auch die Verpackung dieser bakteriellen DNA in Lipid-Nanopartikeln ein Problem darstelle, denn „sie werden direkt von den Körperzellen aufgenommen.“ Die Körperzellen würden so genetisch verändert, wie Tierversuche gezeigt hätten. „Das ist skandalös, das ist kriminell.“
Mit DNA verunreinigte Impfstoffe
An das RKI gewandt erklärte Bhakdi, es sei nun die Pflicht des Instituts, die Unbedenklichkeit der Impfstoffe zu beweisen. Nach der Veröffentlichung der Ergebnisse der Untersuchung von Dr. Kevin McKernan und anderen zu den DNA-Verunreinigungen sei dies wahrscheinlich die letzte Chance für Ärzte, Wissenschaftler, Politiker und Medien, umzukehren und sich von diesem „ungeheuren Verbrechen“ zu distanzieren. Man dürfe kein medizinisches Produkt verwenden, das mit bakterieller DNA verunreinigt ist, die nicht deklariert wurde und für die Herstellung nicht vorgesehen war. „Ich bin hierhergekommen“, erklärte er, „weil ich wusste, dass das, was ich sagen würde, für immer und unauslöschlich auf Video aufgezeichnet würde, damit jeder Bürger und jeder Mensch auf der Welt heute, morgen, in einem Jahr und in fünfzig Jahren überprüfen kann, ob das, was hier heute gesagt wurde, wahr ist. »
Ein weiterer sehr emotionaler Moment war die Aussage eines Impfopfers, Katharina König, die nach einem Multiorganversagen von den Ärzten aufgegeben und einem « sicheren Tod“ überlassen worden war. Doch sie konnte, angetrieben von ihrer Wut, ihren Mut mobilisieren und sich den Hindernissen stellen. Ihr liegt daran, dass die Schuldigen zur Verantwortung gezogen werden. Ein Ziel, das der rote Faden der gesamten Konferenz war.
Redner mit Hausdurchsuchungen oder vor Gericht geladen
Dr. Ronald Weikl zog Bilanz zu den Masken: „Das Gefährlichste an den Masken war das Einatmen eines hohen Kohlendioxidanteils ». Eine Woche nach dem Symposium wurde er wegen „unrichtiger Gesundheitszeugnisse“ zu einer Geldstrafe von 20.000 Euro verurteilt, konkret wegen 10 ärztlicher Atteste zur Befreiung von der Maskenpflicht für Kinder, die sich beklagt hatten, die Maske während aller Schulstunden tragen zu müssen.
Zahlreiche eingeladene Redner wurden bereits vor Gericht geladen oder waren von Hausdurchsuchungen der Polizei betroffen. Eine Anekdote zu diesem Thema löste im Saal großes Gelächter aus. Dr. Walter Weber, Arzt in Hamburg, erzählte: „Es klopfte an meiner Tür, und 15 Polizisten mit schusssicheren Westen und Pistolen stürmten in unser Haus. Es war Hundewetter, und meine Frau bat sie, ihre Stiefel an der Tür auszuziehen. Als gute deutsche Beamte haben sie es alle getan.“ Er ergänzt: „Mein Name ist buchstäblich durch die ganze Presse gegangen, und mein Porträt hing einen ganzen Tag lang in der Hamburger U-Bahn, mit der Bildunterschrift ‚dieser Arzt hat Dokumente gefälscht‘. Viele andere würden viel Geld für Werbung bezahlen, ich habe sie umsonst bekommen. »
Unverhältnismäßige Zwangsmaßnahmen
Eine große Anspannung lag im Saal, als Sabrina Kollmorgen, Intensivpflegerin, von der unerhörten Brutalität der Polizei ihr gegenüber berichtete. Eine Woche vor dem Symposium waren Polizisten im Morgengrauen in ihre Wohnung eingedrungen. Als sie versuchte, eine Anwältin zu verständigen, wurde sie von einem der Beamten brutal angegriffen, der ihr unter anderem ein Knie zwischen die Beine rammte und sie mit Blutergüssen übersät zurückließ. Ihr Verbrechen: Sie soll in einem privaten WhatsApp-Chat eine Staatsanwältin beleidigt haben.
Das bestätigt auf dramatische Weise, was der Kriminologe, Polizist und Politikwissenschaftler Björn Lars Oberndorf kurz zuvor beschrieben hatte: „Immer mehr Zwangsmaßnahmen wie Hausdurchsuchungen oder sogar Haft werden völlig unverhältnismäßig als Mittel eingesetzt, um Druck auszuüben und Kritiker der Regierung einzuschüchtern. Eine Ungeheuerlichkeit, typisch für autoritäre Regime und Unrechtsstaaten. »
Das größte medizinische Verbrechen der Geschichte
Mehrere Redner meinten, Corona sei nur ein Versuchsballon gewesen und die WHO wolle künftig jederzeit Pandemien ausrufen können, um weiter Profite zu erzielen und die Bevölkerung unter Kontrolle zu halten. Das ist das Ziel des neuen WHO-Vertrags, der mit zahlreichen Regierungen verhandelt wird.
Wie Dr. Rainer Rothfuss jedoch erklärte, sind diese supranationalen Verträge nicht in Stein gemeißelt. Man könne dem Beispiel von Donald Trump folgen und mit einer Frist von einem Jahr aus dem Vertrag austreten.
Man stellt fest, dass in unserem Justizsystem mit zweierlei Maß gemessen wird. Auf der einen Seite beeilt sich die Justiz, einen Arzt zu verurteilen, der seine Patienten geschützt hat. Auf der anderen Seite lässt sie sich Zeit, die Verantwortlichen zu verurteilen, die ein experimentelles Produkt bei Milliarden von Menschen ohne deren informierte Einwilligung angewandt haben, was dem Nürnberger Kodex widerspricht. Wird es eines Tages juristische Konsequenzen für das geben, was Dr. Maria Hubmer‑Mogg als „das größte medizinische Verbrechen in der Geschichte der Menschheit“ bezeichnet hat?
Kerstin Heusinger für BAM!